Derzeit kreist im Internet kein Hype Thema so krass umher wie das Thema um virtuelle Währungen den sogenannten Cryptocoins. Vor etwa 10 Jahren hat ein gewisser Satoshi Nakamoto, dessen wahre Identität noch immer nicht geklärt wurde, den Grundstein für die wohl vielversprechenste technologische Entwicklung unserer Zeit gelegt und mit dem Bitcoin die erste Crypto-Währung der Welt geschaffen. 

Der Boom sorgte für eine explosionsartige Entwicklung. Über die letzten Jahre ist aus dem Bitcoin nämlich eine Anlagemöglichkeit für Technik-Begeisterte geworden. Während man zur Einführung noch einen BTC für den Gegenwert des sprichwörtlichen Appels, beziehungsweise eines Eis bekommen konnte, lag der Preis Ende letzten / Anfang diesen Jahres beim All-Time-High von 15.000 Euro. Dass es aber auch wieder bergab gehen kann, zeigte der brutalste Crash des kompletten Crypto-Marktes in den letzten Wochen. Der Bitcoin fiel dabei zeitweise unter die 5000 Dollar Grenze. Nun allerdings erholt er sich langsam wieder.

Der Crypto-Wahnsinn geht auch an anderen Branchen nicht spurlos vorbei. Auch die asiatische Musikszene (und eventuell auch bald wir – aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr) springt auf den Zug auf. Die Kasotsuka Shojo (Virtual Currency Girls) besingen in ihren Songs die Möglichkeiten und Risiken in der Welt der Coins. Bei ihren Auftritten tragen die Mädels Masken im Lucha Libre Stil und stellen jede für sich eine eigene Cryptowährung wie zum Beispiel Cardano, Ripple, Ethereum oder natürlich auch Bitcoin dar. 

In einem Interview mit der Medienagentur AFP hat Frontfrau Rara Naruse gesagt:

Wir möchten die Idee der Virtuellen Währungen mit unserer Kunst promoten. Wir denken dass die Technologie nicht nur ein Werkzeug für Spekulation ist, sondern die Zukunft gestalten wird. 

Bildquelle Artikelbild: Cinderella Academy